Kinesiologisches Taping

Kinesiotaping

Bei TV-Übertragungen der Fußball-Bundesliga oder an Athleten bei den Olympischen Spielen fallen sie immer häufiger ins Auge: die farbigen Klebebänder am Ellbogen, im Nacken, an der Achillessehne oder am Handgelenk von Spitzensportlern. Wer es nicht kennt, könnte meinen, es handle sich dabei nur um einen verrückten modischen Trend. Tatsächlich aber stehen sie für eine revolutionäre Methode zur Behandlung von Schmerzzuständen, Bewegungseinschränkungen und Entzündungserscheinungen.Kinesiologisches Taping wurde bereits in den 80er Jahren vom japanischen Konzern Nitto Denko Corp. in Zusammenarbeit mit dem japanischen Chiropraktiker Dr. Kenzo Kases entwickelt. Das Anwendungsziel besteht darin, körpereigene Heilungsprozesse durch ein spezielles Material bzw. durch die entsprechende Anlagetechnik zu unterstützen.

Das Taping fördert u. a. die natürlichen Selbstheilungskräfte des Körpers und führt oder limitiert die Gelenkfunktionen. Die Tapes tragen über neuronale Vernetzungen zu einer Verbesserung der Propriozeption und der muskulären Ansteuerung bei. Somit stellen sie die Grundlagen für eine mögliche Verletzungsprophylaxe und Leistungssteigerung dar und führen zu einer schnelleren Heilung.

Kinesiologische Tapes sind den Eigenschaften der Haut nachempfunden und übermittelt dadurch „positive“ sensorische Informationen an unseren Körper. Sie sind äußerst vielseitig in der Anwendung. Das gibt dem Therapeuten ein breites Anwendungsspektrum. Mit der Ligamenttechnik können beispielsweise gerissene Bänder des Kniegelenks stabilisiert werden. Ein anderes Beispiel ist die Sehnentechnik an der Achillessehne, die zum Beispiel bei Sportlern die quälenden Schmerzen lindern kann.

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